Wanderung nach Eutin

Am Samstagmorgen erwachten wir noch vor dem Weckerklingeln. Wir wollten den Tag vollständig nutzen und standen daher auch direkt auf. Nach dem Duschen gingen wir in den Frühstücksraum und genossen Kaffee, Kakao und Frühstück.

Nachdem wir gut gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg zu unserem großen Rundgang. Wir hatten nämlich vor, bis nach Eutin zu spazieren.

Unser Weg führte uns zunächst zu einem kleinen Wanderweg. Bei diesem entdeckten wir „Wunderwelt Wasser“, eine Art Erlebnispfad. Leider war dieser noch geschlossen, da wir ja außerhalb der Saison angereist waren. Also nahmen wir den Kellersee-Rundweg und liefen die Kellerseestraße bis zur Kellersee-Fischerei und machten dort unsere ersten Fotos. Irgendwie bietet sich dieser Ort herrlich zum zeichnen und malen an… (unbedingt merken!) Hier hat man einen wunderbaren Blick auf den Kellersee. Vor allem bei dem Sonnenstand…

Danach folgten wir dem Kirschblütenweg (schöner Name!) und begannen unseren Rundweg um den See.

In der Nähe vom Ort „Krummsee“ kamen wir dem Wasser sehr nahe und erblickten Eis an dessen Ufer. Sofort zückte ich meine Kamera und fotografierte die interessant aufgeschichteten (Mini-)Eisschollen.

Martin musste mich dabei natürlich wieder einmal fotografieren!

Außerdem gab es hier auch interessante Gebäude und Tempel (oder was auch immer das einmal war…

Besonders interessant fand ich auch diesen Baum hier. So eine schöne Bildkomposition… (Menno, ich will endlich zeichnen!)

Doch unser Weg ging weiter. Lange Pausen machten wir nicht! Aber bei den tollen Motiven, die ich dort entdeckte, hätte ich mich so gern etwas hingesetzt und gezeichnet. Immerhin war es sogar warm genug dafür.

Bei Sielbeck beobachteten wir einige Enten…

… und liefen zum Ukleisee, bei dem es ein Jagdschlösschen gibt.

Danach liefen wir wieder zurück nach Uklei zum Fähranleger, denn dort ging der Wanderweg um den Kellersee weiter.

In Fissau entdeckten wir schöne Reetdachhäuser (die müsste ich auch nochmal zeichnen!)…

… in Eutin selbst sahen wir auch tolle Häuser. Doch auch hier machten wir keine Pause, denn wir wollten noch bis zum Schloss.

Aber auf dem Weg dorthin entdeckten wir noch eine schöne Figur… leider ist die wortwörtlich „beschissen“ dran, da dort gern die Möwen sitzen…

Dann noch ein kleiner Blick zurück…

… und auf zum Schloss.

Nach unserer kleinen Schlossbesichtigung (rein konnten wir leider nicht, da gerade gebaut/renoviert wird), liefen wir ins Stadtzentrum Richtung Markt. Hier gönnten wir uns dann eine kleine Suppe zum Warmwerden.

Anschließend liefen wir noch bis zum Wasserturm…

… und zur Mühle.

Nach der Tour waren wir aber so erschöpft, dass wir den nächstbesten Zug nahmen und nach Bad Malente zurückfuhren. Dort machten wir noch einen kleinen Abstecher in den Wildpark, wo wir Damwild und Wildschweine entdeckten.

Aber der Tag war noch nicht zuende und wir überlegten uns, wo wir heute unser Abendessen genießen wollen. Also liefen wir noch etwas an der Diekseepromenade entlang und schauten, was es dort für Möglichkeiten gibt.

Da sahen wir, wie die Sonne so langsam untergehen wollte. Und dann entdeckte ich sie (nichtsahnend): Eine Nixe auf einem Felsen!

Nach einem „Fotoshooting“ mit der Nixe (und mir) ging auch schon bald die Sonne unter und färbte den Himmel schön farbig.

So neigte sich der Tag dem Ende zu und wir spazierten zurück zu unserem Hotel und machten auf dem Weg einen Zwischenstopp beim Chinesen.

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