Ausflug ins Kaltenhofer Moor

Am vergangenen Samstag haben wir eine kleine Radtour gemacht. Es hatte ja ein wenig geschneit und ich hoffte, mir daher ein paar (wenige) Inspirationen für neue (Aquarell-)Bilder holen zu können und nahm daher natürlich auch meine Kamera mit.

Dabei musste ich mal wieder alles festhalten, was mir so über den Weg läuft, äh fährt… so wie diese Fähre auf dem NOK.

Anschließend fuhren wir zu diesem Gut in Knoop, umrundeten einen Teil davon (und einen Teich) und dann ging es weiter Richtung Krück. Dabei nahmen wir Wanderwege, weil wir den direktesten Weg nehmen wollten. Nachdem wir ein Stück durch ein kleines Wäldchen gefahren sind, erreichten wir einen Bahnübergang. Hier lag sogar noch etwas Schnee. Auf den Feldern war dieser nämlich fast nicht mehr zu sehen.

Nur hier und da blitzte etwas Weißes hervor (allerdings nur auf den Schattenseiten…).

Wir fuhren weiter und erreichten bald das Felmer Wald- und Moorgebiet. Hier lag weitaus mehr Schnee und das Licht der Sonne schimmerte durch die Baumstämme hübsch hindurch.

Unser Weg führte uns weiter nach Felm, zum Stodthagener Waldgebiet, wo auch das Kaltenhofer Moor sein soll. Gespannt parkten wir unsere Räder an einer Hütte und wanderten durch das Waldgebiet hindurch.

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Wir folgten dabei den auf einigen Wegen aufgestellten Karten. Nur leider waren die teilweise ganz schön verwirrend. Auf einem war der „Standort-Punkt“ nicht richtig gesetzt und wir wären ab des Weges gelaufen. An anderen Ecken fanden wir gar keine Hinweise. Das verunsicherte uns schon einwenig. Wir bemerkten aber bald, dass wir doch auf dem richtigen Weg waren.

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An einer Ecke lag besonders viel Schnee und das Sonnenlicht schimmerte wieder schön durch die Bäume, sodass wir hier einen Moment verweilten und den Augenblick genossen (und ich gaaaaanz viele Fotos gemacht habe).

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Doch wir mussten weiter, wenn wir noch im Hellen zuhause ankommen wollten. Schließlich konnten wir nicht so recht einschätzen, wie groß das Waldgebiet hier ist. (Die Karten hatten keine Maßangaben, sodass manche Wege etwas zu kurz erschienen, andere zu weit… -> daher waren wir immer wieder unsicher, ob wir auf dem richtigen Weg seien.)

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Dieser Weg hier sah teilweise aus wie ein Wildschwein-Pfad…

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Ein gutes Stück weiter erreichten wir dann laut Beschilderung das Moor. Eigentlich wollten wir nur einen kleinen Rundweg machen, aber leider hatten wir die Abzweigung dafür verpasst und landeten hier… Das war dann plötzlich ganz schön nass unter den Füßen, sodass wir den Weg wieder zurücknahmen.

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Dabei entdeckten wir einen kleinen Teich, dem wir dann umrundeten (das war wahrscheinlich der Weg, den wir nehmen wollten).

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So langsam ging die Sonne unter und wir liefen den Hauptweg Richtung Felm zurück und erreichten bald die Hütte und unsere Räder. Anschließend machten wir uns auf den Weg Richtung Kiel.

Als wir die Levensauer Hochbrücken erreichten, sahen wir nicht nur, wie die Sonne unterging, sondern auch den Mond auf der anderen Seite. Circa eine halbe Stunde Später erreichten wir dann auch schon unser Zuhause.

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